mirror of
https://github.com/mpv-player/mpv.git
synced 2026-10-28 23:13:18 +08:00
1.812: -double is now default, thus -nodouble needs to be documented instead.
1.813: -identify now prints subtitle/audio track information. wording: Pullup -> pullup added video filter filmident git-svn-id: svn://svn.mplayerhq.hu/mplayer/trunk@14337 b3059339-0415-0410-9bf9-f77b7e298cf2
This commit is contained in:
+105
-22
@@ -554,6 +554,8 @@ Decodieren). F
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.TP
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.B \-identify
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Zeigt Dateiparameter in einem einfach einzulesenden Format an.
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Gibt außerdem detailliertere Informationen über IDs und die Sprachen von
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Untertiteln und Audiospuren.
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Das Script TOOLS/\:midentify unterdrückt die anderen Ausgaben von MPlayer
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und führt (hoffentlich) Shell-Escaping für die Dateinamen aus.
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.
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@@ -2022,16 +2024,6 @@ die Anzeige erscheinen soll.
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.PD 1
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.
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.TP
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.B \-double
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Aktiviert Double-Buffering.
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Vermeidet Flimmern dadurch, dass zwei Bilder im Speicher gehalten werden,
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von denen das eine angezeigt wird, während das andere noch decodiert wird.
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Kann das OSD negativ beeinflussen, entfernt aber oft Flimmern des OSD.
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Braucht doppelt so viel Speicher wie Einfachpufferung und wird somit
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nicht mit Grafikkarten funktionieren, die nur über sehr wenig Speicher
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verfügen.
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.TP
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.B \-dr \ \ \
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Schaltet direktes Rendern an (wird nicht von allen Codecs und
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Videoausgabetreibern unterstützt).
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@@ -2269,6 +2261,17 @@ Siehe auch \-aspect, das das Verh
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.PD 1
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.
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.TP
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.B \-nodouble
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Deaktiviert Double-Buffering.
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Double-Buffering vermeidet Flimmern dadurch, dass zwei Bilder im Speicher
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gehalten werden, von denen das eine angezeigt wird, während das andere noch
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decodiert wird.
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Es kann das OSD negativ beeinflussen, entfernt aber oft Flimmern des OSD.
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Es braucht doppelt so viel Speicher wie Einfachpufferung und wird somit
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nicht mit Grafikkarten funktionieren, die nur über sehr wenig Speicher
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verfügen.
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.TP
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.B \-nograbpointer
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Übernimmt den Mauszeiger nach einem Wechsel des Videomodus (mit \-vm)
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nicht.
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@@ -4405,7 +4408,7 @@ Der Hauptnachteil ist, dass er nicht immer funktioniert.
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Besonders in Kombination mit anderen Filtern kann es zu zufällig gestörten
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Bildern kommen.
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Sei also froh, wenn es funktioniert, beschwere dich aber nicht, falls bei
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deiner Kombination der Filter Fehler auftreten.
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deiner Filterkombination Fehler auftreten.
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.PD 0
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.RSs
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.IPs d
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@@ -4417,7 +4420,7 @@ Erneutes Interleave der Felder (kehrt den Effekt von fil=d um).
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.
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.TP
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.B field[=n]
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Extrahiert ein einzelnes Feld eines interlaceten Bildes mit Stride-Arithmetik,
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Extrahiert ein einzelnes Feld eines interlaced Bildes mit Stride-Arithmetik,
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um Verschwendung von CPU-Zeit zu vermeiden.
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Der optionale Parameter n gibt an, ob das gerade oder ungerade Feld extrahiert
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wird (abhängig davon, ob n selber gerade oder ungerade ist).
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@@ -4468,7 +4471,7 @@ Schwellenwerte, die in bestimmten Modi verwendet werden.
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.TP
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.B ivtc[=1]
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Experimenteller 'zustandsloser' Inverse-Telecine-Filter.
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Anstatt zu versuchen, ein Muster zu finden, wie es der dect-Filter tut, trifft
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Anstatt zu versuchen, ein Muster zu finden, wie es der detc-Filter tut, trifft
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ivtc seine Entscheidungen unabhängig für jeden Frame.
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Dies liefert wesentlich bessere Resultate für Material, das ausgiebiger
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Editierung unterzogen wurde, nachdem Telecine angewendet wurde.
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@@ -4485,9 +4488,9 @@ filmident genauer zu sein scheinen.
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.B pullup[=jl:jr:jo:ju:sb:mp]\
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Pulldown-Umkehrungs- (inverse telecine) Filter der dritten Generation, der
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mixed hard-telecine und Progressive-Material mit 24 und 30 fps handhaben kann.
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Der Pullup-Filer ist wesentlich robuster als detc oder ivtc, da er
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Der Pullup-Filter ist wesentlich robuster als detc oder ivtc, da er
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für Entscheidungen zukünftigen Kontext zurate zieht.
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Wie ivtc auch ist Pullup zustandslos in dem Sinne, dass er nicht nach einem zu
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Wie ivtc auch ist pullup zustandslos in dem Sinne, dass er nicht nach einem zu
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folgenden Muster sucht, sondern stattdessen nach vorne schaut, um Gegenstücke
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zu finden und progressive Frames zusammenzusetzen.
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Der Filter befindet sich noch in der Entwicklung, scheint aber akkurat zu
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@@ -4497,33 +4500,113 @@ links, rechts, oben und unten am Bildrand, respektive.
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Links/\:rechts sind in Einheiten von 8 Pixeln anzugeben, oben/\:unten in
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Einheiten von 2 Zeilen.
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Der Standardwert ist 8 Pixel an jeder Seite.
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Setzen der Option sb (strict breaks) auf 1 reduziert die Chancen von Pullup,
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Setzen der Option sb (strict breaks) auf 1 reduziert die Chancen von pullup,
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gelegentlich einen falsch getroffenen Frame zu generieren.
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Es kann jedoch auch dazu führen, dass während schnellbewegten Szenen eine
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Es kann jedoch auch dazu führen, dass während schnellen bewegten Szenen eine
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exzessive Anzahl an Frames ausgelassen wird.
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Im Gegensatz dazu führt ein Setzen auf -1 dazu, dass Pullup Felder leichter
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Im Gegensatz dazu führt ein Setzen auf -1 dazu, dass pullup Felder leichter
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zuordnet.
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Dies kann helfen beim Verarbeiten von Videomaterial, das zwischen Feldern
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leicht verwischt ist, jedoch kann es auch zu interlaced Frames in der Ausgabe
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führen.
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Die Option mp (metric plane) kann auf 1 oder 2 gesetzt werden, um bei den
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Berechnungen von Pullup eine Chrominanzebene anstelle einer Helligkeitsebene
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Berechnungen von pullup eine Chrominanzebene anstelle einer Helligkeitsebene
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zu verwenden.
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Dies kann die Genauigkeit bei sehr sauberem Quellmaterial verbessern,
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vermutlich wird die Qualitätt jedoch verschlechtert, vor allem wenn es sich um
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Videomaterial in Graustufen handelt oder Regenbogeneffekte sichbar sind.
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Der vorwiegende Zweck vom Setzen von mp auf Chrominanzebene ist, die
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CPU-Auslastung zu verringern und Pullup in Realtime oder auf langsamen
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CPU-Auslastung zu verringern und pullup in Echtzeit oder auf langsamen
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Maschinen zu benutzen.
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.br
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.I ANMERKUNG:
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Lasse beim Encodieren auf jede Anwendung von Pullup den Filter softskip folgen.
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Dies stellt sicher, dass Pullup jeden Frame betrachtet.
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Lasse beim Encodieren auf jede Anwendung von pullup den Filter softskip folgen.
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||||
Dies stellt sicher, dass pullup jeden Frame betrachtet.
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Falls dies nicht geschieht, führt dies zu einer unkorrekten Ausgabe und wird
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auf Grund von Designbeschränkungen auf Codec-/\:Filterebene normalerweise
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abbrechen.
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.TP
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.B filmdint[=Optionen]
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Inverse telecine-Filter, ähnlich dem Pullup-Filter oben.
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Er ist konstruiert, jedes Pulldown-Muster zu handhaben, inklusive mixed soft
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und hard telecine sowie begrenzter Unterstützung für Filme, deren
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Framerate für die Wiedergabe auf einem Fernseher verringert oder
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erhöht worden ist.
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Nur die Luminanzebene wird benutzt, um Frameunterbrechungen zu finden.
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Falls es zu einem Feld keinen Treffer gibt, wird das Deinterlacing mit einer
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einfachen linearen Approximation durchgeführt.
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Falls die Quelle aus MPEG-2-Material besteht, muss dieser der erste Filter
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sein, um Zugang zu den Feld-Flags zu erlauben, die vom MPEG-2-Decoder gesetzt
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werden.
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Abhängig von der MPEG-Quelle kannst du diesen Hinweis ignorieren, solange du
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keine Warnungen "Bottom-first field" bekommst.
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Werden keine Optionen angegeben, bewerkstelligt dieser Filter normales inverse
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telecine und sollte zusammen mit mencoder \-fps 29.97 \-ofps 23.976 benutzt
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werden.
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Wird dieser Filter mit mplayer benutzt wird, kommt es zu unregelmäßigen
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Frameraten, aber dies ist im Allgemeinen besser als pp=lb oder gar kein
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Deinterlacing zu benutzen.
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Es können mehrere Optionen getrennt durch / angegeben werden.
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.RSs
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.IPs crop=b:h:x:y
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Genau wie der Filter crop, aber schneller, und er funktioniert auch mit mixed
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hard und soft telecined-Inhalten, wenn y kein Vielfaches von 4 ist.
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Falls x oder y das Abschneiden von nicht-ganzzahligen Pixeln erfordern würde,
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wird die Chrominanzebene erweitert.
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Das bedeutet üblicherweise, dass x und y geradzahlig sein müssen.
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.IPs io=ifps:ofps
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Für alle ifps Eingabeframes wird der Filter ofps Ausgabeframes liefern.
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Das Verhältnis von ifps/\:ofps sollte dem Verhältnis \-fps/\-ofps entsprechen.
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Dies könnte benutzt werden, um Filme zu filtern, die auf einem Fernseher mit
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einer anderen Framerate als der originalen wiedergegeben werden.
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.IPs luma_only=n
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Ist n ungleich 0, wird die Chrominanzebene unverändert kopiert.
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Dies ist nützlich für Fernseher im YV12-Modus, die eine der Chrominanzebenen
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wegfallen lassen.
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.IPs mmx2=n
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Auf der x86-Architektur, falls n=1, benutze MMX2-optimierte Funktionen, falls
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n=2, benutze 3DNow!-optimierte Funktionen, sonst einfach C.
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Wird diese Option nicht angegeben, werden MMX2 und 3DNow! automatisch erkannt.
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Benutze diese Option, um die automatische Erkennung zu übergehen.
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.IPs fast=n
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Bei größeren Werten für n wird dies den Filter auf Kosten der Genauigkeit
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beschleunigen.
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Der Standardwert ist n=3.
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Ist n ungerade, so wird ein Frame, der direkt auf einen mit dem
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REPEAT_FIRST_FIELD-MPEG-Flag markierten Frame folgt, als progressiv angesehen.
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Daher wird sich der Filter keinen soft-telecined MPEG-2-Inhalten widmen.
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Dies ist der einzige Effekt dieses Flags, falls MMX2 oder 3DNow! verfügbar ist.
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Ohne MMX2 und 3DNow! und falls n=0 oder 1, werden dieselben Berechnungen
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durchgeführt wie mit n=2 oder 3.
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Ist n=2 oder 3, so wird die Anzahl der Helligkeitslevels, die benutzt werden,
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um Frameunterbrechungen zu finden, von 256 auf 128 reduziert, was einen
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schnelleren Filter zur Folge hat, ohne dabei an Genauigkeit zu verlieren.
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Ist n=4 oder 5, so wird eine schnellere, aber weniger genauere Metrik benutzt,
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um Frameunterbrechungen zu finden, welche dazu neigt, hohe vertikale Details
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als interlaced-Inhalte fehlzuinterpretieren.
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.IPs verbose=n
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Falls n von null verschieden ist, gibt dies die detaillierteren Metriken für
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jeden Frame aus.
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Nützlich für Debugging.
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.IPs dint_thres=n
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Schwellenwert für Deinterlacing.
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Wird während des Deinterlacing von nichtgetroffenen Frames benutzt.
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Größere Werte bedeuten weniger Deinterlacing; benutze n=256, um Deinterlacing
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komplett abzuschalten.
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Standardwert ist n=8.
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.IPs comb_thres=n
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Schwellenwert für den Vergleich von top fields und bottom fields.
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Standardwert ist 128.
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.IPs diff_thres=n
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Schwellenwert, um die zeitliche Veränderung eines Feldes zu
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erkennen.
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Standardwert ist 128.
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.IPs sad_thres=n
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Summe des "Absolute Difference"-Schwellenwerts, Standardwert ist 64.
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.RE
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.
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.TP
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.B "boxblur=Radius:Stärke[:Radius:Stärke]"
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Kastenunschärfe (?)
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.RSss
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